CDs:
Wer eine CD dieser Musiker im Auto abspielt, der ist versucht, einen Umweg zu fahren.
Mitteldeutsche Zeitung

HörProbe
Anonymus
(4. Jh., Armenien)
Halleluja
(Oster-Hymnus)

Vilnius Recording Studio


Music for Flute and Organ


Johannes Hustedt – Flöte
Jurate Landsbergyte – Orgel

Werke von:
Wolfgang Amadeus Mozart,
Mikalojus K. Ciurlionis,
Jehan Alain,
St. Mesrop Mashtots,
Frank Martin,
Gabriel Fauré und
Gioacchino Rossini

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Vilnius Recording Studio


Baltic Landscapes
Music from Lithuania, Latvia,
Estonia and Germany

Carsten Johannes Hustedt – Flöte
Jurate Landsbergyte – Orgel

Werke von:
Ciurlionis, Gruodis, Vasks, Zemzaris, Mezaraups, Arro, Eller, sowie Reinecke und Karg-Elert

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YouTube Links
Gediminas Gelgotas:
I dangu / To The Skies
Volodymyr Huba:
"Carpathian Landscape"



Johannes Hustedt, Flöte
Jurate Landsbergyte, Orgel
& Klavier

Jurate Landsbergyte und Johannes Hustedt spielen seit 1998 erfolgreich als Duo zusammen und treten im Rahmen von Konzertreihen und Festivals sowohl in Deutschland und der Schweiz, als auch in Litauen, Georgien und Norwegen auf, u.a. Christopher Summer Festival und Litauische Nationalphilharmonie Vilnius, Pazaislis Music Festival Kaunas, Internationaler Orgelsommer in Nida/Litauen, Hermann Hesse Festival Calw, Klosterspiele Hirsau, Musikfesttage Frankfurt/Oder, Konzertreihe der Frauenkirche Dresden, Paske Festival Bergen/Norwegen und Konzerthaus Lwiw/Ukraine. Ihre Programme umfassen nicht nur Werke aus Barock, Klassik, Romantik und Moderne, sondern setzen sich auch mit frühester Musik auseinander, so z.B. mit alter armenischer Kirchenmusik im Rahmen der XII. Internationalen Orgelwoche Granada/Spanien 2006. Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist für beide die Interpretation baltischer Komponisten vom 17. Jh. bis zur Gegenwart, deren Musik die Kraft und Faszination dieser Region im Nordosten Europas erleben lässt.


Jurate Landsbergyte wurde 1955 in Kaunas, Litauen, geboren. Nach ihrem Studium an der Musikakademie in Vilnius ist sie als Organistin und Musikwissenschaftlerin tätig. 1989 gewann sie einen Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb in Kiew und nahm an internationalen Orgelkursen und Orgelfestivals teil. Sie konzertierte in den baltischen Ländern, Polen, der Ukraine, Armenien, Österreich, Frankreich, Luxemburg, England, den USA und Deutschland. Landsbergyte spielte Uraufführungen als Solistin und mit Ensembles und produzierte Rundfunk- und CDs, darunter Solo-CDs in den Kathedralen von Vilnius und Berlin. Sie hielt Vorträge auf Symposien und Kongressen; ihre Publikationen behandeln unter anderem litauische Orgelmusik, zeitgenössische baltische Musik und deutsch-litauische Kulturbeziehungen. Sie ist Mitglied des Litauischen Komponistenverbands, des Litauischen Musikerverbands, Exekutivdirektorin der WF UNA (Weltverband der Vereinten Nationen) Litauen und Doktorin der Musikwissenschaften. Neben zahlreichen Artikeln hat sie Orgelwerke litauischer Komponisten editiert und herausgegeben sowie zwei Bücher über litauische Orgelmusik veröffentlicht.

Johannes Hustedt wurde 1961 in Verden geboren und studierte in Bremen und Karlsruhe. Er engagiert sich für interkulturelle musikalische Begegnungen und ist Grenzgänger zwischen den Welten der Improvisation und Interpretation. Er gibt zahlreiche Konzerte weltweit. Erste Aufnahmen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie Konzerte bei hochkarätigen Festivals haben ihm einen hervorragenden Ruf als Solist und Kammermusiker eingebracht. Seine CD-Veröffentlichungen bei KOCH International, SwissPan, Guild-Music London/Zürich und Sargasso, London, fanden international großen Anklang. Die Auseinandersetzung mit der Musik Asiens, Südamerikas und Osteuropas sowie mit Alter Musik bereichert seinen künstlerischen Ausdruck. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Musik Litauens, mit CD-Dokumentationen in Koproduktion mit dem SWR. Hustedt war Künstlerischer Leiter der Baltikumtage im Hermann-Hesse-Jahr in Calw und Kulturbotschafter des Landes Baden-Württemberg im deutsch-kanadischen Kulturaustausch. Er lehrt an der Hochschule für Musik Karlsruhe und war ein gefragter Gastdozent an der Fondation Hindemith Blonay (Schweiz), der Hochschule der Künste Bremen, der Universität Rio de Janeiro sowie an den Musikhochschulen in Kiew und Vilnius.


Mit dem litauischen Flötisten und Filmregisseur Vytautas Oskinis erweitert sich das Duo zum Trio für neue litauische Musik.

YouTube Links
Algirdas Martinaitis: Cantus relictus vilnensis
Ramunas Motiekaitis: Sviesogausme
Mindaugas Urbaitis: Der Fall Wagner

 

 

Presse Johannes Hustedt & Jurate Landsbergyte

Purer Hochgenuss
Hervorragend aufeinander eingegangen und manchmal nahezu ineinander aufgegangen sind sie, die Querflöte - meisterhaft gespielt von Carsten Johannes Hustedt aus Karlsruhe, und die Orgel virtuos traktiert von Jurate Landsbergyte aus Vilnius in Litauen. ... Hochsensible Künstler ... Perfektes Aufeinanderabgestimmtsein bis in die winzigen Verzierungen hinein ... Hinreißend beseelter Vortrag.
Selber Tagblatt

... ein denkwürdiges und hochinteressantes Konzert zweier Könner.
Frankenpost

Die von Landsbergyte und Hustedt mit Reife aufgeführten Werke erhielten enthusiastische Reaktionen von Hunderten von Zuhörern.
7 meno dienos

Zwei Ausnahmekünstler begeistern in der (Wittenberger) Schlosskirche: Der hervorragende Flötist Johannes Hustedt aus Karlsruhe und die exzellente Organistin Jurate Landsbergyte aus Vilnius. In Peteris Vasks „Landschaft mit Vögeln“ zeigte Hustedt, dass er ein wahrer Meister seines Instruments ist. Jurate Landsbergyte überzeugte in “Via Dolorosa” von Aivars Kalejs durch meisterhafte Registrierung. Dieses wirklich anspruchsvolle Programm wurde von beiden sympathischen Künstlern mit bemerkenswerter Musikalität, tonlicher Schönheit, technisch überlegen und in harmonischem Zusammenspiel umgesetzt.
Mitteldeutsche Zeitung

Eine hochinteressante CD. Tatsächlich überspannt das Dargebotene mehr als anderthalb Jahrtausende Musikgeschichte.
Baltische Rundschau
Carsten Johannes Hustedt überzeugt gleichermaßen durch fundierte Spielkultur, wie durch Engagement und Vitalität. Jurate Landsbergyte hüllt Hustedts beredtes Flötenspiel in einen Mantel resoluter wie lieblicher Stimmungen. Eine CD gleichermaßen für Genießer, wie für Forscher und Entdecker des Außergewöhnlichen.

Baltische Rundschau

In fernen Klangreichen - Karlsruher CD-Produktionen: "Baltic Landscapes"
Mit der Künstlerin (Jurate Landsbergyte) musiziert er (Carsten Johannes Hustedt) seit 1998 zusammen, was ihr umfangreiches gemeinsames Repertoire ebenso erklärt wie den hohen Grad der gestalterischen Kongruenz, der ihr Zusammenspiel kennzeichnet. Dem ästhetischen Anliegen des Duos gemäß bietet die CD einen klanglich geradezu intimen Streifzug durch das Baltikum. (Die Werke) profitieren von der vorzüglichen Spielkunst und Klangpoesie des Duos, das mit dieser Auswahl förmlich in eine kleine musikalische Schatzkammer entführt.

Ulrich Hartmann, Badische Neueste Nachrichten

Die Ruhe ausstrahlende Weite der nördlichen Landschaft fängt auch ihre CD "Baltic Landscapes" mit Werken aus Litauen, Lettland, Estland und Deutschland ein.
Schwarzwälder Bote

Ein Ausnahme-Duo, das mit seinem bis ins Detail abgestimmten Spiel die Seele der baltischen Musik zum Klingen bringt. Wer eine CD dieser Musiker im Auto abspielt, der ist versucht, einen Umweg zu fahren. Vielleicht, wenn man anhält und die Augen schließt, vielleicht fühlt man sich dann dem Himmel näher.
Mitteldeutsche Zeitung

Orgel und Kammermusik haben das farbige Panorama des Pašaislis-Festivals bereichert
Gleichwertiger Dialog - Zwei intellektuelle, reife und talentierte Künstler schenkten den Zuhörern eindrucksvolle Momente großer Musik.
Virtuose - Die Flöte warf eine Fülle von strahlenden Girlanden und Passagen in das Publikum, imitierte die Orgel, weinte, jammerte, verführte und kicherte zum Spaß. Der Aufführende verwunderte und zauberte mit umfassendem Diapason der Möglichkeiten seines Instruments, mit der Farbigkeit und Dynamik der Klänge. Nur so bescheiden kann man die Interpretation des deutschen Flötisten Carsten Johannes Hustedt beschreiben. Er ist ein besonderer Künstler, Virtuose, ein echter Profi.
Rimute Briliene, Kauno diena



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