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Durlacher
Frühlings-Konzerte
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Musik, Natur und klingender Frühling
im Kunsthaus-Durlach
Geigersbergstr. 12, Karlsruhe
Haltestelle: Durlach, Käthe-Kollwitz-Straße, Bus 26
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Eine Vielfalt der Kulturen, hochkarätige Künstler*innen,
Klassik bis Gegenwart, Weltmusik, Alpenklänge und mehr...
10.05. | 19.05. | 24.05. | 03.06.2026
19:00 Uhr | Dauer ca. 75 Min
Einlass ab 18:30 Uhr
Eintritt auf Spendenbasis (Richtsatz 20 €)
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ausgezeichnet als:


Flyer
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Musik, Natur und klingender Frühling
Mit den Frühlings-Konzerten im Kunsthaus-Durlach schaffen Kunsthaus-Gründer*innen Chai Min Werner und Johannes Hustedt einen Ort, der als Gesamtkunstwerk Musik, Natur, Ambiente und menschliche Begegnung verbindet. „Alles neu macht der Mai“ und bringt eine Zeit für neue Impulse und musikalische Inspirationen. „Vogelsang, Hörnerklang“, Alphorn und Flöte verbinden sich mit Klavier, Kontrabass, Akkordeon und Gong zu einer stilistischen Vielfalt von Beethoven bis Gegenwart mit Ausflügen ins Baltikum, zu Weltmusik und Gipfelklängen. „Macht die Seele frisch und frei“, in diesem Sinne freuen wir uns auf gemeinsame hochkarätige Klangerlebnisse im Kunsthaus. Herzlich willkommen! |
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Kunsthaus-Durlach
Das Kunsthaus-Durlach wurde 2006 von Chai Min Werner und Johannes Hustedt mit dem Anliegen gegründet, Musik, bildende Kunst und Spiritualität unmittelbar erlebbar zu machen. Als Teilnehmer der KAMUNA - Karlsruher Museumsnacht, Durlach-Art u. a. ist es vielfältig mit Kulturinstitutionen und Organisationen vernetzt. Die im Kunsthaus entwickelten und präsentierten Kulturformate erhalten Einladungen internationaler Kunstmessen und Musikfestspiele wie KIAF Seoul, Contemporary Istanbul, Litauische Nationalphilharmonie Vilnius, Centre Mondial de la Paix Verdun und dem Koifhus Colmar. In Deutschland konzipiert das Kunsthaus-Durlach interdisziplinäre Projekte für die Frauenkirche Dresden, die Ludwigsburger Schlossfestspiele sowie die Kultursommer Hohenlohe, Nordhessen und Rheinland-Pfalz. Außerdem ermöglicht das Kunsthaus-Durlach niederschwellige Kulturbegegnungen im Freien.
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Sonntag, 10. Mai 2026, 19 Uhr
Vytautas Oškinis (Vilnius), Flöte
Johannes Hustedt, Flöte
Jurate Landsbergyte (Vilnius), Klavier |
„Baltische Impressionen“
Werke von Bach, Mozart, Cage und baltischen Komponisten
Jurate Landsbergyte und Johannes Hustedt spielen seit 1998 erfolgreich als Duo zusammen und treten im Rahmen von Konzertreihen und Festivals sowohl in Deutschland, Spanien und der Schweiz, als auch in Litauen, Georgien und Norwegen auf. Ein wichtiger thematischer Schwerpunkt ist für beide die Interpretation baltischer Komponisten vom 17. Jh. bis zur Gegenwart, deren Musik die Kraft und Faszination dieser Region im Nordosten Europas erleben lässt. Seit 2020 konzertieren sie sie gemeinsam mit dem litauischen Musiker und Filmregisseur Vytautas Oškinis und eigens für sie geschaffenen Werken litauischer Komponisten, so auch 2024 in der Ukraine mit ihrem Projekt „Song for Light“. Die baltische Musik in diesem Konzert korrespondiert mit J. S. Bach, W. A. Mozart und dem amerikanischen Komponisten John Cage.
Algirdas Martinaitis: Cantus relictus vilnensis
Mindaugas Urbaitis: Der Fall Wagner
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Dienstag, 19. Mai 2026, 19 Uhr
Johannes Hustedt, Flöte
Sontraud Speidel, Klavier
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„Früher Beethoven und empfindsame Romantik“
mit Erstaufführungen von Philipp und Xaver Scharwenka
Xaver Scharwenka (1850-1924)
Sonate in e-Moll für Pianoforte und Violoncell op. 46
1. Fassung mit Violine/Flöte anstelle des Violoncells*
Philipp Scharwenka (1847-1917)
Romanze & Scherzo Op. 10*
Barkarole & Polonaise Op. 52*
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Serenade D-Dur Op. 41
*Erstaufführungen der Versionen für Flöte und Klavier
Sontraud Speidel und Johannes Hustedt lassen die Freude, das Heitere und den Humor in Beethovens früher D-Dur Serenade op. 41 erklingen. Sie vermittelt Leichtigkeit, dennoch ist in jedem Akkord das zutiefst Menschliche präsent. Dazu erklingen lyrisch empfindsame Werke der Spätromantik von den Gebrüdern Franz Xaver und Philipp Scharwenka. Nach den Gepflogenheiten des 19. Jahrhunderts übertrug Johannes Hustedt die Violin- und Celloparts der Stücke auf die Flöte. Heraus kommen wundervoll beseelte Neuentdeckungen für Flöte und Klavier!
CD Trailer Früher Beethoven
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Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, 19 Uhr
Süddeutsches Luft- und Zupfquartett
Johannes Hustedt, Flöte
Chai Min Werner, Alphorn
Roman Rothen, Kontrabass
Christoph Obert, Akkordeon |
„Über alle Grenzen“
Musik von Diego Ortiz, Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, The Beatles, The Animals, Jethro Tull, Druckvolles vom Balkan und jede Menge alpine Klänge
Bestens bekannt durch ihre einmaligen Konzerte auf renommierten Musikfestspielen, in der SWR TV-Show „Kaffee oder Tee“ oder auf Konzertreisen durch Europa, Nord- und Südamerika wie auch im Kaukasus haben sich Chai Min Werner und Johannes Hustedt vom „duo querhorn“ zum Quartett „Süddeutsches Luft- und Zupfquartett“ erweitert. Gemeinsam mit Christoph Obert und Roman Rothen überschreiten die Vier Grenzen zwischen Klassik, Jazz und Weltmusik. 2022 produzierte KREISRUND.media unter der Regie von Magdalena Adugna eine künstlerische Film-Doku über die Musiker, deren natürliche Ausstrahlung und mitreißendes Unplugged-Spiel vom Land Baden-Württemberg mit dem „Green Event BW“ ausgezeichnet wurde. Im Konzert erklingt Musik ihrer neuen CD „divers“.
Sound-Impressionen
Konzert-Impressionen
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Mittwoch, 03. Juni 2026, 19 Uhr
duo querhorn
Johannes Hustedt, Flöte
Chai Min Werner, Alphorn & Gong
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„Klangmalereien“
Werke von J. S. Bach, W. A. Mozart, F. Mendelssohn Bartholdy, A. Dvorak, gemüthaft Alpenländisches sowie Klänge aus dem Augenblick
Chai Min Werner und Johannes Hustedt lieben es, durch das faszinierende Zusammenspiel ihrer Instrumente den Klang zum Erlebnis werden zu lassen. Ihr Repertoire reicht von Klassikern wie Johann Sebastian Bach oder Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu alpenländischer Musik und Werken zeitgenössischer Komponisten. Darüber hinaus lässt das Duo Musik aus dem Augenblick entstehen. Der Hörer wird Teil überraschender Klangmalereien, die duo querhorn zu einem farbenprächtigen Erlebnis werden lassen. Innerhalb des Konzertes werden sie die vor kurzem entdeckten Verschmelzungen zwischen Bassquerflöte und Tamtam Gong tiefer ausloten.
Film-Doku duo querhorn Film
CD duo querhorn_divers & friends CD Trailer
CD duo querhorn & Harfe CD Trailer
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Die Musiker*innen
Der Musiker und Filmregisseur Vytautas Oškinis (geb. 1991) lebt in Vilnius, Litauen. Er stammt aus einer Familie mit langer Musikertradition und begann im Alter von sieben Jahren Flöte zu spielen.
Nach seinem Abschluss an der Nationalen Kunstschule M. K. Ciurlionis setzte er sein Musikstudium an der Litauischen Musik- und Theaterakademie (LMTA) fort, wo er 2016 bei den Professoren Algirdas Vizgirda und Valentinas Gelgotas seinen Master-Abschluss erwarb. Vytautas nahm außerdem an Meisterkursen bei William Bennett, Jacques Zoon, Machiko Takahashi und Michael Schmid teil. Seine musikalischen Interessen reichen von klassischen und Kompositionen des 20. Jahrhunderts über zeitgenössische und experimentelle Musik bis hin zur freien Improvisation. Er tritt regelmäßig in Litauen und Deutschland auf. Im Anschluss an seine musikalische Ausbildung studierte Vytautas Filmregie an der Litauischen Musik- und Theaterakadenie (LMTA), Master-Abschluss 2020. Derzeit arbeitet er als Dokumentarfilmer für Fernsehen und Kino.
Jurate Landsbergyte wurde 1955 in Kaunas, Litauen, geboren. Nach ihrem Studium an der Musikakademie in Vilnius ist sie als Organistin und Musikwissenschaftlerin tätig. 1989 gewann sie einen Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb in Kiew und nahm an internationalen Orgelkursen und Orgelfestivals teil. Sie konzertierte in den baltischen Ländern, Polen, der Ukraine, Armenien, Österreich, Frankreich, Luxemburg, England, den USA und Deutschland. Landsbergyte spielte Uraufführungen als Solistin und mit Ensembles und produzierte Rundfunk- und CDs, darunter Solo-CDs in den Kathedralen von Vilnius und Berlin. Sie hielt Vorträge auf Symposien und Kongressen; ihre Publikationen behandeln unter anderem litauische Orgelmusik, zeitgenössische baltische Musik und deutsch-litauische Kulturbeziehungen. Sie ist Mitglied des Litauischen Komponistenverbands, des Litauischen Musikerverbands, Exekutivdirektorin der WF UNA (Weltverband der Vereinten Nationen) Litauen und promovierte Musikwissenschaftlerin. Neben zahlreichen Artikeln hat sie Orgelwerke litauischer Komponisten editiert und herausgegeben sowie mehrere Bücher über litauische Orgelmusik veröffentlicht.
Roman Rothen, Kontrabass
studierte an der Jazz&Rock Schule Freiburg (heute Hochschule für Kunst, Design und Populäre Musik Freiburg). Engagements führten ihn u. a. an die Theater in Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart, Mainz und Ulm. Ebenso in der ARD, dem SWR, im Sächsischen Landtag und bei Radio Regenbogen. Er komponierte u. a. für das Badische Staatstheater Karlsruhe, das Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland, Ver.di, dem FIDUCIA Baden Marathon, die Stadt Karlsruhe und für die Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund in Berlin. Sein Projekt „Karlsruher Klangstrahlen“ wurde mit dem Preis „Deutschland - Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler ausgezeichnet. „Gemeinsam Musik machen ist für mich wie ein gutes Gespräch, eine hitzige Diskussion oder bestenfalls eine Ausflug in eine unbegreifliche Welt.“
Christoph Obert, Akkordeon
studierte Schulmusik mit Hauptfach Klavier und Geografie in Karlsruhe und machte danach ein Zusatzstudium zum funktionalen Stimmpädagogen nach Rabine. Als Sänger in Vokalensembles wie Balthasar-Neumann-Chor (Thomas Hengelbrock), Schola Heidelberg (Walter Nußbaum) oder Deutscher Kammerchor Erarbeitung vieler Werke von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Die spätere Entdeckung des Akkordeons eröffnet ihm neue Stilrichtungen wie Balkan, Klezmer, Musette oder Tango. Es entwickelt sich eine Konzerttätigkeit als Solist und Mitglied verschiedener Projekte und Ensembles.
Gleichzeitig arbeitet er als selbstständiger Lehrer für Gesang, Klavier, Akkordeon sowie als Chorleiter. „Wenn das eigene Berührtsein von Musik und Klang Raum bekommt, kann gemeinsames Erleben mit Menschen entstehen und tiefere Verbindung zwischen ihnen möglich machen.“
Chai Min Werner, Alphorn, entdeckte für sich das Alphorn bereits in der Kindheit, wenn es mit seinem Klang die Schweizer Berge erfüllte. Zunächst spielte sie die traditionelle Musik in der Obhut des Schweizer Alphornisten und Komponisten Theo Mutti. Von der Tradition führte sie der Klang über die Improvisation zur Klassik. Seit 2011 spielt sie in klassischen Besetzungen mit Flöte, Harfe, Gitarre, Klavier, Orgel und als Solistin mit Orchester. Sie war u.a. zu Gast bei der Internationalen Bachakademie Stuttgart, den Kultursommern Hohenlohe und Nordhessen, den Kammerkonzerten der Baden-Badener Philharmonie und bei DAS FEST Karlsruhe. Konzertreisen führten sie in die Schweiz, Niederlande, nach Österreich und nach Georgien. Entscheidende Impulse erhielt sie durch den Schweizer Alphornisten Balthasar Streiff. In Zusammenarbeit mit internationalen Komponisten wie Hans-Jürg Sommer, Siegmund Schmidt und Pascal Jugy entstehen eigens neue Werke für sie. Seit 2015 lotet Chai Min Werner die klanglichen Möglichkeiten des Tamtam Gongs aus, indem sie solistisch mit ihm konzertiert und Gong-Seminare leitet. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Johannes Hustedt gründete sie 2006 das Kunsthaus-Durlach mit dem Anliegen, Musik, bildende Kunst und Spiritualität unmittelbar erlebbar zu machen. „Der Klang, den nichts aufhält, der auf allen Ebenen berührt, alles verbindet – der Musiker*innen, Publikum und Schöpfung Eins werden lässt: Das ist, was mich in der Musik begeistert.“
Johannes Hustedt, Flöte, studierte Musikpädagogik und Querflöte an den Musikhochschulen in Bremen und Karlsruhe, wo er 1990 das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Mit dem Anliegen musikalisch-kulturellen Austausches übt er eine weltweite Konzerttätigkeit u.a. bei hochkarätigen internationalen Festivals, nicht selten als Grenzgänger zwischen Interpretation und Improvisation aus. Er ist Widmungsträger zahlreicher Werke zeitgenössischer Komponist*innen. Rundfunk- und TV-Produktionen, vielbeachtete CD-Veröffentlichungen auf zahlreichen Labels dokumentieren seine Tätigkeit als Solist und Kammermusiker. Er lehrt an der Hochschule für Musik Karlsruhe und ist ein begehrter Gastdozent und Juror. Im Rahmen des Reger-Jahres 2016 wurde Johannes Hustedt vom Max-Reger-Institut Karlsruhe die posthume Uraufführung von Regers Scherzo g-Moll für Flöte und Streichquintett WoO II/1 anvertraut. Seine Ersteinspielung sämtlicher Flötenkonzerte von Georg Metzger wurde für die Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Seit 2023 obliegt ihm die künstlerische Leitung des größten Klassik-Open-Air-Konzertes in Baden-Württemberg: Mount Klassik im Rahmen von DAS FEST in Karlsruhe zählt bis zu 20.000 Zuhörer*innen. „Musik bedeutet für mich in der Begegnung mit Zuhörer*innen, Mitspieler*innen und Komponist*innen Offenheit für neue Wege, stetiges Wachsen und Weiterentwicklung.“
Sontraud Speidel – Klavier
erhielt als fünfjährige ihren ersten Klavierunterricht, im Alter von elf Jahren begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei der Exilrussin Irene Slavin. Nach dem Abitur schlossen sich weitere Studien bei Yvonne Loriod–Messiaen, Branka Musulin, Stefan Askenase und Géza Anda an. Mehrmals wurde sie bei nationalen und internationalen Wettbewerben mit ersten Preisen ausgezeichnet. Sie konzertiert regelmäßig in europäischen Ländern, in den USA und in Asien bei Festivals, mit Orchester, in Solorezitals und als Kammermusikerin. Auch Ur- und Erstaufführungen stehen auf ihren Programmen. 1979 gab sie auf Einladung von Bundeskanzler Helmut Schmidt einen Klavierabend im Palais Schaumburg Bonn. Sie ist Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik Karlsruhe und hatte Gastprofessuren in Korea, in den USA, in Israel, in Japan, in China, in Taiwan und in verschiedenen Ländern Europas. Sie ist regelmäßig Mitglied von Jurys bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Ihre Diskographie ist auf über 50 CDs angewachsen und umfasst zahlreiche Solo- und Kammermusik-CDs mit selten gespieltem Repertoire. Sie ist Professorin für Klavier an der Hochschule für Musik Karlsruhe und regelmäßig Gastprofessorin in Europa und Übersee. Besonders kümmert sie sich um die Förderung des pianistischen Nachwuchses. Die Echo-Klassik-Preisträgerin Sontraud Speidel ist Steinway Artist, Ehrenmitglied der Werner-Trenkner-Gesellschaft, Ehrenmitglied des Tonkünstlerverbands Baden-Württemberg und Ehrenmitglied des Inner Wheel Clubs Nordschwarzwald. Sie wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. 2024 erhielt sie die Ehrenmedaille der Stadt Karlsruhe und 2025 den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg. |
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| Die Durlacher Frühlings-Konzerte sind vom Land Baden-Württemberg als „Green Event BW“ ausgezeichnet worden, da sie bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. |
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Die Durlacher Frühlings-Konzerte sind Teil der KLIMA.LÄND.TAGE Baden-Württemberg. |
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