| Johannes Hustedt - Ensembles - CDs - Presse | |||
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"Georg Metzger - Flötenkonzert D-Dur, Nr. 7" Schwetzingen, Rokokotheater 2009 |
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| Johannes Hustedt - Flöte Südwestdeutsches Kammerorchester Leitung: Sebastian Tewinkel |
CD-Produktion | ||
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Werk
atmet den geistvollen Charme der Rokoko-Zeit
Ein frischer und packender musikalischer Zugriff und stilistische Vielfalt von der Alten bis zur Neuen Musik sind die Erkennungszeichen des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. Das mit vierzehn Musikern aus sieben Nationen besetzte Ensemble ist eines der ganz wenigen Full-time-Kammerorchester, so dass eine außergewöhnliche Homogenität und Flexibilität des Klangbildes möglich wird. Gegründet wurde das Orchester im Jahr 1950 von dem Hindemith-Schüler Friedrich Tilegant. Rasch fand das Ensemble internationale Anerkennung und war bald bei den Festspielen in Salzburg, Luzern und Leipzig und auf weltweiten Konzertreisen mit musikalischen Größen wie Maurice André, Dietrich Fischer-Dieskau, Frans Brüggen und Yehudi Menuhin zu hören. Nach dem allzu frühen Tod des Gründers 1968 wurde das Orchester vor allem durch den Wiener Paul Angerer und den aus der großen tschechischen Musiktradition stammenden Vladislav Czarnecki geprägt. Seit 2002 wirkt der junge deutsche Dirigent Sebastian Tewinkel, 1. Preisträger mehrerer Dirigierwettbewerbe, als neuer Künstlerischer Leiter. Auf seinem Erfolgsweg
hat das Südwestdeutsche Kammerorchester neben etlichen Rundfunkaufnahmen
fast 200 Schallplatten und CDs eingespielt. Auch heute arbeitet es mit
Solisten von Weltruf wie Gidon Kremer, Mischa Maisky, Frank Peter Zimmermann
oder Sabine Meyer zusammen und war in den letzten Jahren in ganz Europa
(Schleswig-Holstein-Musikfestival, Schwetzinger Festspiele, Internationales
Musikfestival Ljubljana, Prager Frühling und Prager Herbst, Flandern-Festival,
Festival Euro Mediterraneo Rom, OsterKlang Wien), in den USA und Japan
zu Gast. Sebastian Tewinkel Geboren 1971 in Unna/Westfalen, studierte Sebastian Tewinkel zunächst Violine und Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Anschließend absolvierte er ein künstlerisches Aufbaustudium Dirigieren bei Thomas Ungar an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, das er mit Auszeichnung abschloss und durch Meisterkurse bei Gianluigi Gelmetti und Sir Colin Davis ergänzte. Nach seinem Studium wurde Sebastian Tewinkel mit dem Stipendium der Herbert-von-Karajan-Stiftung Berlin ausgezeichnet und in das Förderprogramm „Dirigentenforum“ des Deutschen Musikrates aufgenommen. Kurz darauf gewann er gleich zwei wichtige Wettbewerbe: Im Jahr 2000 erhielt er den 1. (und einzigen vergebenen) Preis beim Internationalen Dirigierwettbewerb der Stiftung Fundação Oriente in Lissabon und 2001 den Bad Homburger Dirigentenpreis. Seit der Konzertsaison 2002/2003 wirkt Sebastian Tewinkel als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim und entwickelte Klang, Stilistik und Programmatik dieses traditionsreichen Ensembles weiter. Als Gastdirigent leitete er inzwischen nahezu alle deutschen Kammerorchester und wurde zu Konzerten, CD- und Rundfunkproduktionen u.a. mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Hamamatsu Philharmonic Orchestra in Japan, dem Iceland Symphony Orchestra, dem Radio-Sinfonie-Orchester Stuttgart, den Festival Strings Lucerne, dem Orquestra Metropolitana Lissabon und dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra verpflichtet. Ab der Saison 2009/10 übernimmt er zusätzlich die künstlerische Leitung der Kammerphilharmonie Graubünden. |
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