Johannes Hustedt - Ensembles - CDs - Presse
 

 

 

 


Pressestimmen

Der schlanke, biegsame und bisweilen in apollinischer Reinheit schwebende Flötenton Hustedts durchschreitet poetische Klangräume von schlichter Magie und mildem Ausdruck.
Ulrich Hartmann, Badische Neueste Nachrichten


Eine phänomenale Musikalität, nicht geringere künstlerische Sensibilität und geistige Aristokratie wecken in diesem sich der Musik gewidmeten Menschen eine Ausdruckskraft, die man als Antivirtuosität bezeichnen möchte, weil sie die perfekt beherrschte Virtuosität übertroffen und in den Kern höherer Werte erhoben hat.
Edmundas Gedgaudas, Literatura ir menas

Johannes Hustedt bringt Klassik zum Grooven
Schwarzwälder Bote

...vielseitig und unkonventionell. Keine Frage: Johannes Hustedt ist ein musikalischer Tausendsassa.
Das Orchester

Der hervorragende Flötist Johannes Hustedt aus Karlsruhe: In Peteris Vasks „Landschaft mit Vögeln“ reizte er die technischen Möglichkeiten der modernen Flöte ganz aus, so dass durch Tremoli und Flageoletts, verbunden mit harmonischen Klangmalereien ein akustisch zauberhaftes Erlebnis entstand. Hier zeigte Hustedt, dass er ein wahrer Meister seines Instruments ist.
Mitteldeutsche Zeitung

Gelassenheit und eine sympathische Ausstrahlung kennzeichnen den erfolgreichen Musiker. Er ist ein Virtuose der lächelnden Souveränität. Beim Sprechen wie beim Musizieren.
Thomas Liebscher in Badische Neueste Nachrichten „Der Sonntag“

Hohenloher Kultursommer
Johannes Hustedt handhabt seine Flöte mit technischer Selbstverständlichkeit und sublimen Geschmack. Die weiche Kantabilität dominiert und auch die schnell vorbeihuschenden Passagen werden noch mit einem zarten Vibrato bedacht.
Hohenloher Zeitung und Heilbronner Stimme

Mit Johannes Hustedt betrat ein Solist das Podium, dem das Flötenkonzert von Jacques Ibert ganz offensichtlich große Freude bereitete. Irrsinnig schwere Läufe, Akkordbrechungen und schnelle Registerwechsel konnten ihn nicht aus der Ruhe bringen, die kantablen Teile gestaltete er mit glänzendem Ton, dynamischer Bandbreite und großer Spannung. Auch die Zugabe, aus „Orpheus und Eurydike“ von Chr. W. Gluck begeisterte mit innigem Zusammenspiel von Flöte und Orchester.
Stefan Fritz, Badische Neueste Nachrichten

Fescher Schwung des Flötisten
Mitunter lohnt es sich, den Archivstaub von Jahrhunderten wegzublasen und längst Vergessenes wiederzubeleben. Das hat glücklicherweise der Flötist Johannes Hustedt getan und als neuzeitliche Erstaufführung das Konzert D-Dur, op. 7 Lib. 7, von Georg Metzger aus dem Jahr 1787 präsentiert. Das dreisätzige Werk (eines von insgesamt acht Flötenkonzerten des Komponisten) atmet ganz den Geist der so genannten Mannheimer Schule (die PZ berichtetete) - elegant, melodisch ausgesprochen süffig mit munteren Tonsprüngen und verblüffenden Wendungen der Tonartenwechsel.
Und genauso geistvoll wie die Komposition selbst legte auch Hustedt, der das zauberhafte Musikstück wiederentdeckt hat, die Interpretation an. Atemtechnisch ungemein sicher, spannte der Flötist in großen Bögen die Melodielinien über den Fluss des aufmerksam begleitenden Orchesters (Südwestdeutsches Kammerorchester), gab der von Carl Stamitz entworfenen Kadenz des Kopfsatzes spritzige Leichtigkeit, betonte die idyllische Pastorale des Adagios und ließ mit feschem Schwung die Tonperlen des Finales hüpfen. Reicher Beifall für alle Mitwirkenden des gelungenden Auftaktkonzertes (der Klosterspiele Hirsau).
Sebastian Giebenrath, Pforzheimer Zeitung

Werk atmet den geistvollen Charme der Rokoko-Zeit
...der Flötist Johannes Hustedt und das renommierte Südwestdeutsche Kammerorchester (SWKO) gestalteten einen ebenso überraschenden wie anmutigen Konzertabend. Denn verblüffend in der Tat ist das von Hustedt wiederentdeckte und nach 200 Jahren erstmals wieder aufgeführte Flötenkonzert VII, D-Dur, op. 7 Lib. 7, von Georg Metzger aus dem Jahr 1787.
Elegant in der Linienführung atmet das dreisätzige Werk ganz den geistvollen Charme der Rokoko-Zeit, greift jedoch an manchen Stellen bereits in die Romantik hinüber. Hustedt schmückte das Kopf-Allegro mit fein ziselierten Verzierungen und gab dem Pastoralcharakter des Adagios poetische Kantabilität. Eine sehr lobenswerte Leistung! Großen Beifall gab es für alle Mitwirkenden in der gut gefüllten Stadtkirche.

Olaf Sinner-Schmedemann, Schwarzwälder Bote

Neujahrskonzert Philharmonie Baden-Baden, Kultura Öhringen
Tiefe Verbundenheit zur klassischen Musik wurde auch bei dem Solisten Johannes Hustedt spürbar. Der Flötist ist geradezu fantastisch! Tief ergriffen vom Konzert (Nr. 8, F-Dur von Georg Metzger) zeigten sich die meisten Zuhörer.
Anne Väisänen, Echo

Das Programm begann mit dem Konzert für Flöte und Streichorchester von Giovanni Battista Pergolesi. Die angenehme Reinheit des Querflötenklangs zog die Zuhörer von Beginn an in ihren Bann. Unterstützt von dem runden Klangkörper der rund zwanzig Streicher bezauberte Carsten Johannes Hustedt durch die spielerische Leichtigkeit, mit der er Spannung und Unbeschwertheit des barocken Meisterwerks herausarbeitete. Das Harmonieren der Stimmlagen und die schwungvolle Durchführung mischten sich zu einer bezaubernden Interpretation.
Der Höhepunkt des Abends war die Ergänzung des Flötenkonzerts von Carl Stamitz (gestorben 1801) durch die Kadenzen des 1910 geborenen Meinrad Schütter. Diese wurden am Sonntag uraufgeführt, da sie erst im Januar 2001 komponiert sind. Die Soli kontrastierten die Klarheit der klassischen Allegro- und Andantethemen mit modernen Klängen und boten eine fesselnde Paraphrasierung. Der Flötist durfte hier sein ganzes technisches Können zeigen; selbst die Mitglieder des Orchesters lauschten sichtlich gespannt. Derartige Töne in solch stimmungsvoller Atmosphäre steigerten den Hörgenuss und wurden mit einem langanhaltenden Beifall belohnt.

Leonberger Kreiszeitung


Die tadellose Professionalität dieses Bläsers schmückt jedes Jahr das Konzertleben von Vilnius und Nida. Aber Hustedt wiederholt sich nicht - jedes Mal entdecken wir an ihm andere Seiten seiner Interpretationskunst und das ist zweifellos Zeichen des großen Talents.
Vladas Zalatoris, 7 meno dienos

Die Flöte warf eine Fülle von strahlenden Girlanden und Passagen in das Publikum, imitierte die Orgel, weinte, jammerte, verführte und kicherte zum Spaß. Der Aufführende verwunderte und zauberte mit umfassendem Diapason der Möglichkeiten seines Instruments, mit der Farbigkeit und Dynamik der Klänge. Nur so bescheiden kann man die Interpretation des deutschen Flötisten Carsten Johannes Hustedt beschreiben. Er ist ein besonderer Künstler, Virtuose, ein echter Profi.
Rimute Briliene, Kauno diena

Carsten Johannes Hustedt imponiert mit rundem, "goldenen" Ton, souveräner Phrasierung, großem Atem und bravourösen Anblastechniken.
Stuttgarter Nachrichten

Besonderes Lob verdient der Flötist Carsten Johannes Hustedt. Dieser begabte Musiker machte aus den "Flûtes de Pan" des 1946 verstorbenen Jules Mouquet ein impressionistisches Poem. Dabei handhabt er sein Instrument mit technischer Selbstverständlichkeit und sublimen Geschmack. Die weiche Kantabilität dominierte und auch die schnell vorbeihuschenden Passagen wurden noch mit einem zarten Vibrato bedacht.
Weserkurier

Mehr noch interessierte allerdings André Werners "Fâ" für Querflöte solo. Hier natürlich auch das imponierende Flötenspiel von Carsten Johannes Hustedt. Denn Stücke wie dieses, welches das Instrument mit seinen farblichen Möglichkeiten und Grenzstationen in den Vordergrund stellt, müssen vom Interpreten im Grunde genommen nachkomponiert werden.
Weserkurier

Carsten Johannes Hustedt brillierte mit einer Solosonate von Carl Ph. Emanuel Bach ... Bewundernswert, wie der Solist in diesem Stück, in dem die musikalischen Ideen kontrastreich und mit vielen Tonsprüngen und Läufen entwickelt werden, sein Instrument scheinbar mühelos beherrschte.
Achimer Kreisblatt

Die liedhafte Melodik und erweiterte Skala flötistischer Klangfarben ließ Hustedt darauf in Jaques Iberts "Pièce" aufleuchten. Der Anspruch Iberts, Musik sei für ihn Ausdruck eines inneren Abenteuers, gewann hier hörbar an Bedeutung.
Badische Neueste Nachrichten

"Syrinx" von Claude Debussy für Flöte solo gab der Flöte Gelegenheit, Wesenhaft-Eigenes zu äußern und gelang zu einem hinreißend beseelten Vortrag.
Selber Tagblatt

In „Chanson triste“ und „Soupir“ des César-Franck-Schülers Henri Duparc konnte sich der abgerundete, flexible Ton von Johannes Hustedt besonders edel entfalten.
Christiane Voigt, Badische Neueste Nachrichten

Der studierte Musikpädagoge und Flötist ... ist nicht nur ein begnadeter Flötenspieler, sondern erweist sich auch als ausgezeichneter Grenzgänger zwischen Improvisation und Interpretation.
Elke Seiler, Schwetzinger Zeitung

Hustedt, der wunderbare Poet der Töne, interpretierte spielerisch selbstvergessen Werke von Lili Boulanger, Jacques Ibert und Francis Poulenc.
Edmundas Gedgaudas in „Literatura ir menas“

... die „Polonoise“ Dresslers, von Hustedt mit so atemberaubendem Können musiziert, dass das (Gitarren-)Festival zumindest hier zum Flötenfestival wurde. Traumhaft.
Die Rheinpfalz

Virtuose
Die Flöte warf eine Fülle von strahlenden Girlanden und Passagen in das Publikum, imitierte die Orgel, weinte, jammerte, verführte und kicherte zum Spaß. Der Aufführende verwunderte und zauberte mit umfassendem Diapason der Möglichkeiten seines Instruments, mit der Farbigkeit und Dynamik der Klänge. Nur so bescheiden kann man die Interpretation des deutschen Flötisten Carsten Johannes Hustedt beschreiben. Er ist ein besonderer Künstler, Virtuose, ein echter Profi.
Rimute Briliene in „Kauno diena“

Es erklang „L’aube enchantée“ des Inders Ravi Shankar. Diesem Werk liegt der Raga „Todi“ zugrunde. Hustedt zeigte große Meisterschaft darin, Musik, der ein gänzlich anderes Tonsystem zugrunde liegt als das unsrige, auf sein Instrument zu übertragen. Souverän verfügte er über die nötigen Mikrointervalle.
Badische Neueste Nachrichten

Ein wunderbarer Musiker! Sobald man mit ihm zu spielen beginnt, fühlt man sich von Verzauberung ergriffen und von der Musik getragen.
  Jurgis Karnavicius
  Deine Spiritualität musikalischer Natur hat mich immer beeindruckt.

Meinrad Schütter

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